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Sacred Concert

Am 24. und 25. Mai 2014 führte unsere Schule in Zusammenarbeit mit der Big Band Intica das "Sacred Concert" von Duke Ellington in einer Bearbeitung von John Høybye und Peder Pedersen auf. Die Aufnahme stammt vom Konzert im Campus in Bruneck am 24. Mai 2014. Gesamtleitung Stephen Lloyd.

Praise God
Heaven
Freedom Suite
The Shepherd
The Majesty of God
Come Sunday
David danced before the Lord mit Stepptänzer
T.G.T.T.
Praise God and Dance - Finale

Der berühmte amerikanische Komponist und Jazzpianist Duke Ellington hat in seinen Kompositionen selten seine Affinität zur Kirche zum Ausdruck gebracht. Im Alter von 66 Jahren wurde er allerdings gebeten, Musik für eine  Reihe von Konzerten zu komponieren, welche in den größten und wichtigsten Kirchen der Vereinigten Staaten aufgeführt werden sollten. Er nahm den Auftrag gerne an, und so ging  Ellington und seine Band zwischen 1966 und 1974 mit den drei Sacred Concertsin den U.S.A. und in Europa auf Tournee. Dabei wurde die Band durch verschiedene Sopransolistinnen (unter anderem die berühmte Schwedische Jazzsängerin Alice Babs) und ortsansässige Chöre unterstützt. Die Musik, die Ellington für die Konzerte verwendete, hatte er teils schon früher geschrieben und zum aktuellen Anlass bearbeitet, teils war sie neu. Die Reihenfolge der Stücke war nicht festgelegt und änderte sich von Konzert zu Konzert  - was in der Jazzmusik nicht unüblich ist. Ellington und seine Musiker haben oft erst unmittelbar vor dem Konzert entschieden, welche Stücke von den drei Sacred Concertssie spielen würden. Deshalb gibt es auch keine komplette Partitur der Sacred Concerts, und Big Bands bzw. Chöre, die das Werk aufführen wollten, waren gezwungen, ihre eigenen Arrangements der Stücke zu schreiben.

1993 wurde John Høybye gebeten, einen großen, internationalen Workshop zu Ellingtons Sacred Concertszu leiten. Da es keine Partitur gab, entschloss er sich, die Musik zusammen mit Peder Pedersen zu arrangieren und eine komplette Partitur für Big Band und Chor zu schreiben.

In der originalen Version sang der Chor hauptsächlich unisono und spielte eine eher untergeordnete Rolle, da die Band auf Tournee hauptsächlich mit ortsansässigen Chören auftrat und folglich nur sehr wenig Zeit für Proben zu Verfügung stand. Außerdem hatte Ellington nicht viel Erfahrung mit Chören. Mit dem Høybye/Pederson-Arrangement wird der Chor durch die bis zu achtstimmige Besetzung wesentlich aufgewertet.

Sopransolo Agnes Heginger Wien
Dirigent Stephen Lloyd Brixen
Stepptänzer Phil Thomasini Innsbruck
Musikalische Betreuung/Bigband Berni Brugger
Musikalische Betreuung/Chor Ruth Burchia, Simon Mittermair, Adele Vikoler, Doris Vikoler, Laura Willeit

BIG BAND INTICA
Saxophone Florian Bramböck as, Günther Pfeifhofer as, Korbinian Hofmann ts,
Walter Brugger ts, Paul Brugger bs
Posaunen Thomas Kiniger, Werner Pitterle, Thomas Baur
Trompeten Berni Brugger, Willi Prader, Matthias Kiniger, Florian Künig
Gitarre Luis Zöschg
Klavier Michl Lösch
Bass Hannes Mayr
Schlagzeug Peter Paul Hofmann
Tontechnik Klaus Ramoser, Tobias Ramoser